Hier sehen Sie Auszüge aus unserer inhaltlichen Arbeit im Kreistag.
Wir haben uns an wichtigen Prozessen beteiligt, aber auch eigene Marken gesetzt.
Nahezu einstimmig war der Kreistag mit unserer Beteiligung
für die zweite Rheinbrücke bei Wörth, für die
Elektrifizierung der S-Bahn Speyer-Germersheim, für die Stadtbahn
Wörth-Germersheim, für die Senkung von
Müllgebühren, für neue Umgehungsstraßen zur
Entlastung der Innerorte (insbesondere Westspange Bellheim etc.),
für möglichst viele Radwege, für eine möglichst
freie aber geordnete Nutzung der Seen im Kreisgebiet, für
Nordic-Walking-Parks, für verbesserten Hochwasserschutz, für
das Wirtschaftsgymnasium in Germersheim und vieles mehr...
Wir schreiben uns dies nicht wie unsere Mitbewerber als
ausschließliche Eigenleistung auf unsere Fahnen. Diese
Entscheidungen sind überwiegend in einem
fraktionsübergreifenden Konsens zustandegekommen.
Wir beteiligen uns nicht daran, diese gemeinsamen Erfolge für die
Bürger in unserem Landkreis zu vereinnahmen und als -
vermeintliches - Alleinstellungsmerkmal zu missbrauchen.
Wir waren in einigen Fragen natürlich auch konträr zur Mehrheit.
Z.B. sind wir der Überzeugung, dass es bessere Modelle als
"Integrierte Gesamtschulen" gibt, um die Hochschulreife im Kreis
anzubieten. Daher waren wir auch unumwunden für die Einrichtung
des Wirtschaftsgymnasiums.
Nachdem der Kreistag aber gegen unsere Argumente entschied und
fünf Integrierte Gesamtschulen beantragte, haben wir uns nicht als
Verlierer zurückgezogen, sondern mit konstruktiven Argumenten in
die Standortdebatte zurückgemeldet. Auch das gehört zu
vernünftiger Politik: Entscheidungen anzuerkennen und dann im
verbleibenden Korridor zu versuchen, Gutes zu tun.
Hier weitere inhaltliche Materialien zur Arbeit des FDP Kreisverbandes
Germersheim und zur Arbeit der FDP-Kreistagsfraktion, welcher Andy
Becht und Gerhard Löwer in der Periode 2004-2009 angehörte.
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