Impressionen vom Sit-In der FDP-Bellheim auf dem Bellheimer Lord-Platz am 22.05.2009.
"Es reicht nicht, Plätze und Denkmäler nur zu bauen; als Dorfgemeinschaft muss man sie auch mit Leben füllen", so der Bellheimer FDP-Kreisvorsitzende Andy Becht anlässlich des Wahlkampftermins bei der FDP Bellheim auf dem Lord-Platz am westlichen Ortseingang des Bierdorfs.
Gerade der Lord-Platz wurde als Platz der Begegnung ausgestaltet. Sitzgelegenheiten und eine schön angelegte Grün- und Pflanzfläche laden zum Verweilen ein.
"Das heutige Treffen der FDP Bellheim erinnert an einen heute leider fast schon untergegangenen Brauch, dass sich die Dorfgemeinschaft oder die Nachbarn an lauen Sommerabenden bei einem Stein Bellheimer Bier zum Gedankenaustausch bis zum Sonnenuntergang zusammenfinden", führt Becht fort.
Gerade in Zeiten des Gegeneinanders (wie in Wahlkampfzeiten, wo sich Parteien und Menschen so gut wie nur möglich versuchen, voneinander abzugrenzen), will die FDP Bellheim auch auf das notwendige Miteinander verweisen.
In der Wiederbelebung des alten Bellheimer Brauchs wollen wir einerseits über unsere politische Arbeit informieren, andererseits aber auch signalisieren, dass es nach dem 07. Juni 2009 wieder weitergehen muss, und zwar gemeinsam.
Wer die Bellheimer FDP und den Kreisvorsitzenden Andy Becht kennt, weiß, dass dabei gute Laune und geselliges Miteinander nicht zu kurz kommen. Nicht umsonst lautet das Motto für die bevorstehenden Wahlen auch: "Freiheit. Heimat. Lebensfreude."
"Es geht um Menschen, nicht um Ideologien. Lasst den Bürgern die Freiheit, Ihre Heimat zu gestalten. Das ist der beste Beitrag zu Optimismus und Lebensfreude. Vertrauen wir auf unsere Mitmenschen, auf tüchtige Mitbürger, die sich nicht allein auf die Politik verlassen. Vertrauen wir den Familien und Ehrenamtlichen, Vereinen und Vorbildern. Wir haben Kunst- und Kulturschaffende, Aktivisten auf dem Gebiet des Sports, starke Gewerbetreibende mit Augenmaß für das Allgemeinwohl. Wir haben Kirchen, soziale Gemeinschaften und Einrichtungen. Deren Engagement zu fördern und zu unterstützen, ist das vernünftigste, was die Politik leisten kann. Dieses Miteinander zu würdigen und neu zu beleben, ist das Ansinnen unseres heutigen Treffens", schließt Andy Becht. |